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Doom wird neben SnapMap keinen weiteren Mod-Support anbieten

Wenn Doom nächstes Jahr erscheint werden nur die Tools von SnapMap für Mods unterstützt, dies hat Bethesda’s Pete Hines bestätigt. SnapMap ist der Level-Editor der zusammen mit Doom Anfang 2016 ausgeliefert wird.

Das Entwicklerstudio id Software hat noch nicht den vollen Funktionsumfang von SnapMap enthüllt, aber Hines hat einige der Stärken und Schwächen in einem Interview mit GameTrailers genannt.

Er vergleicht SnapMap mit Minecraft. Setzt man einen 12-jährigen vor Minecraft, kann er beispielsweise ein Haus ohne große Vorkenntnisse bauen, jemand mit größerer Erfahrung kann dann aber sogar Zelda in Minecraft nachbilden.

Genauso soll es auch mit SnapMap sein. Mit wenig Erfahrung können einfache Dinge erstellt werden, aber auch komplexere Sachen, die dann aber mehr Erfahrung benötigen. Hines gab aber auch zu, dass SnapMap nicht so flexibel wie vorherige Doom Modding Tools sein wird.

SnapMap‘s Benutzeroberfläche auf dem PC wird sich von den Xbox One– und PS4-Versionen unterscheiden, aber die Funktionalität bleibt gleich. Nutzer können ihre Inhalte über Bethesda.net für alle Plattformen veröffentlichen, aber das Zocken zwischen verschiedenen Plattformen wird leider nicht möglich sein.

httpv://youtu.be/lgUB8aH9eZI

Das denken wir:
Da ich selber wenig Ahnung von Mods habe, kann ich nicht wirklich einschätzen, ob SnapMap ein Fluch oder Segen ist. Wie ist eure Meinung dazu, lasst es uns in den Kommentaren wissen?!

Quelle: GameTrailers

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