Doom wird neben SnapMap keinen weiteren Mod-Support anbieten

Wenn Doom nĂ€chstes Jahr erscheint werden nur die Tools von SnapMap fĂŒr Mods unterstĂŒtzt, dies hat Bethesda’s Pete Hines bestĂ€tigt. SnapMap ist der Level-Editor der zusammen mit Doom Anfang 2016 ausgeliefert wird.

Das Entwicklerstudio id Software hat noch nicht den vollen Funktionsumfang von SnapMap enthĂŒllt, aber Hines hat einige der StĂ€rken und SchwĂ€chen in einem Interview mit GameTrailers genannt.

Er vergleicht SnapMap mit Minecraft. Setzt man einen 12-jĂ€hrigen vor Minecraft, kann er beispielsweise ein Haus ohne große Vorkenntnisse bauen, jemand mit grĂ¶ĂŸerer Erfahrung kann dann aber sogar Zelda in Minecraft nachbilden.

Genauso soll es auch mit SnapMap sein. Mit wenig Erfahrung können einfache Dinge erstellt werden, aber auch komplexere Sachen, die dann aber mehr Erfahrung benötigen. Hines gab aber auch zu, dass SnapMap nicht so flexibel wie vorherige Doom Modding Tools sein wird.

SnapMap‘s BenutzeroberflĂ€che auf dem PC wird sich von den Xbox One– und PS4-Versionen unterscheiden, aber die FunktionalitĂ€t bleibt gleich. Nutzer können ihre Inhalte ĂŒber Bethesda.net fĂŒr alle Plattformen veröffentlichen, aber das Zocken zwischen verschiedenen Plattformen wird leider nicht möglich sein.

Das denken wir:
Da ich selber wenig Ahnung von Mods habe, kann ich nicht wirklich einschÀtzen, ob SnapMap ein Fluch oder Segen ist. Wie ist eure Meinung dazu, lasst es uns in den Kommentaren wissen?!

Quelle: GameTrailers