
Der 20-jährige Chris Staniforth starb an einer Lungenembolien, verursacht durch eine Venenthrombose. Wie konnte es dazu kommen? Die Untersuchung des Todesfalls ergab, dass Videospiele zur Lungenembolien geführt haben. Die Begründung dafür: Bedingt durch die ausgiebigen Zocksessions hat sich Chris Staniforth nur sehr wenig bewegt. Er spielte oft 12 Stunden am Stück Xbox, ohne aufzustehen.
Kurz vor seinem Tod erzählte Chris noch seinem Kumpel, dass er ein komisches Gefühl in der Brust verspürte. Später ließ er dann ein Päckchen Kaugummis fallen und als er es aufheben wollte, brach er zusammen. Kurz darauf verstarb der 20-Jährige.
Der Vater von Chris, David, gibt jedoch nicht Videospielen die Schuld: “Ich gebe nicht den Xbox-Herstellern die Schuld. Es ist nicht ihre Schuld, dass die Menschen so lange spielen. Aber ich möchte die Gefahren, die auftreten können, aufzeigen. David weiter: “Das lange Spielen hat ihn getötet – und ich will nicht, dass ein weiteres Kind stirbt.”
Microsoft äußerste sich ebenfalls zu diesem Vorfall: “Wir empfehlen Spielern Pausen einzulegen, um Übungen zu machen und anderen Beschäftigungen nachzugehen.”
Wie lange spielt ihr maximal am Stück? Nutzt unsere Kommentarfunktion und teilt uns eure Meinung zu diesem tragischen Vorfall mit!
Quelle: thesun.co.uk