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Neue Technologie ermöglicht unendlich viele Details in Spielen

Euclideon

Vor ziemlich genau einem Jahr berichteten wir von der Firma Euclideon, die ein Verfahren entwickelt hat, das angeblich unendlich viele Details in Videospielen ermöglicht. Der Clou: Für die Unlimited-Detail-Real-Time-Rendering-Technologie – was für ein langes Wort – bedienen sich die Entwickler nicht an normalen Polygonen, sondern an Point-Clouds, also quasi 3D-Atomen. Die Entwickler behaupten, diese 3D-Atome in nahezu unbegrenzter Anzahl und in Echtzeit berechnen zu können. Abgesehen davon ist es sogar möglicht, Gegenstände aus der Realität einzuscannen und diese mit einem unglaublich hohen Detailgrad darzustellen. Folgender Clip zeigt nun ein Update dieser Technologie, die hoffentlich bald Einzug in die Spieleindustrie halten wird. Wir bleiben an dieser Geschichte natürlich dran!

Kommentare

Antworten
  1. Da bleibt nur zu hoffen, dass es sich nicht um eine riesige Ente handelt. Ich bin kein typischer Verschwörungstheoretiker, aber ein wenig skeptisch bin ich hier schon.
    Wenn sie das tatsächlich so hinbekommen und vielleicht einen der großen Namen der Spieleindustry oder besser noch einen großen Chiphersteller für sich zu gewinnen, dann könnte eine Revolution bevorstehen.
    Eine ähnliche Entwicklung gibt es übrigens auch bei digitalen Fotokameras, falls es jemanden interessiert. Die Firma Lytros will mit der Lichtfeldkamera in der Fotografie ähnliches bewirken, wie Euclideon in der 3D-Darstellung. Auch hier ist es fast schon zu schön um wahr zu sein.

    • Skeptisch sollte man hier schon bleiben, schließlich gibt es noch keine Demo. Abgesehen davon war es 1 Jahr still und es gibt noch immer keinen richtigen Beweis, dass es funktioniert. Mich würd´s jedoch sehr freuen! Übrigens: Thx für die Info mit der Cam. werd ich mir mal ansehen!

      • die Cam soll bald sogar schon in Produktion gehen… man weißes nur nich so genau… alles luftleere Gerüchte.

        Ich glaube, wenn sich die Jungs von Euclideon Intel o.ä. ins Boot holen, könnten wir schneller Ergebnisse bekommen, als wir denken. Die sind ja auch bei der Entwicklung von Raytracing gut dabei und, wie ich hörte, finanziell recht potent 😉
        Der Sprecher im Film meinte sinngemäß: “je mehr Prozessorleistung, desto besser”
        Ich möchte einfach mal den Begriff “Cloud Computing” in die Runde werfen 😉

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