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13-Jähriger erschießt seine Mutter wegen Videospiel-Verbot

CoD

Kürzlich erschütterte die Meldung über die Tat eines 13-jährigen Jungen aus Iowa die Videospiel-Welt.
Der mittlerweile 14-jährige Noah Crooks steht vor Gericht, weil er allem Anschein nach seine Mutter mit einem Gewehr erschoss, das er im Alter von elf Jahren als Geschenk bekam. Und das alles nur, weil seine Mutter ihm verboten hatte, – wegen schlechter Noten – Call of Duty zu spielen.

Nach der Tat (am 24. März 2012) wählte der Junge die 911. Kürzlich wurden nun Details dieses Anrufes bekannt.

Unter anderem sagte Noah folgendes:
“I’m not joking at all. She’s dead. I’m scared. I killed my mom with my .22. I don’t know why I did it,”
“I feel crazy and I know I’m not. I think I have some form of ADD,” Crooks said during the call.
“I tried to rape her. I tried to rape her but I couldn’t do it.”
“Tell them my weapon is empty. I just wish it was a dream so I could wake up and I could kiss her and hug her.”

Gretchen Crooks – die Mutter des Jungen – wurde mit 20 Schüssen getötet.

Nach dieser schrecklichen Tat hat Noah seinem Vater eine Textnachricht gesendet, in der stand, dass er seine Mutter “versehentlich” erschoss. Der Vater dachte, dass der Junge scherzte.

Der Vater erklärte, dass sich Gretchen und Noah öfters stritten, aber kurz darauf verstanden sie sich wieder und spielten gemeinsam Videospiele.

Quelle: dailymail.co.uk via destructoid.com

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