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Causa “Colonial Marines” – Nun soll Gearbox schuld sein

Colonial Marines

Es hört nicht auf. Vor Kurzem berichteten wir über die Teilschuld, die Gearbox Publisher SEGA am Debakel Colonial Marines gibt. Nun haben die Seiten sich gewechselt und SEGA gibt Entwickler Gearbox Schuld am Misserfolg von Aliens: Colonial Marines.

Kernpunkt der Debatte um Colonial Marines sind die gravierenden Unterschiede zwischen der E3-Vorstellung und dem finalen Produkt. Während der E3 seien sich beide Seiten aber einig gewesen, die dort gezeigten Szenen als Messlatte für das Endprodukt nutzen zu wollen – das geht aus internen E-Mails bei SEGA hervor. Auch der CEO von Gearbox, Randy Pitchfork, kommt nicht ungeschoren davon. So habe er sich – obwohl er als große Persönlichkeit in der Industrie ein Kernelement der Marketingstrategie gewesen sei – nicht selten in Interviews verplappert und die Vorgaben von SEGA missachtet. Letztlich tue Pitchfork “was immer er verdammt nochmal will”.

Das denken wir:
Jeder schiebt sich gegenseitig die Schuld zu und keiner will letztlich am Debakel schuld sein, das da heißt: Aliens: Colonial Marines. Das ist nur verständlich, denn hinter diesem Rechtsstreit steckt viel Geld.

Quelle: Polygon

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