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GameStop auf dem absteigenden Ast?

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Die neue Konsolengeneration bot viele Chancen für eine Menge Unternehmen. Die neue Hardware samt neuer AAA-Titel stellt eine große Einnahmequelle für Unternehmen auf der ganzen Welt dar. Die Verkäufe konnte der US-amerikanische Riese GameStop dadurch allerdings nicht steigern. Wie man dem dritten Quartalsbericht des laufenden Jahres entnehmen kann, sind die Umsätze für Verkäufe von 2.11 Milliarden auf 2.09 Milliarden USD im Vergleich zum Vorjahr gefallen. Der Reinerlös ist von 68,6 Millionen auf 56,4 Millionen USD und damit um fast 20% gefallen.

Trotz Zunahmen in den Hardware-Verkäufen der neuen Konsolengeneration sind die Zahlen rückläufig. Als Grund dafür nennt GameStop CEO Paul Raines den verschobenen Release von Assassin’s Creed Unity, welches somit nicht in das Dritte Quartal fallen konnte. Die Aktie von GameStop ist als Reaktion darauf um 13% gefallen.

Das denken wir:
GameStop’s Geschäftspraktiken sind an einigen Ecken sicher kritikwürdig, ein allzu schneller Ausschied der US-Amerikaner ist aber nicht abzusehen.

Quelle: via Joystiq

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