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Electronic Arts: In Zukunft werden weniger Entwicklerstudios aufgekauft

Electronic Arts

Electronic Arts hat sich in den letzten ein paar Feinde gemacht, vor allem durch die Übernahme einiger größeren Entwicklerstudios. Oft wurden Studios gekauft und danach direkt geschlossen, in interne Studios integriert oder vermindert. Dazu zählen beispielsweise Origin, Jamdat, Westwood, Mythic, Pandemic, Criterion, Pogo und Bullfrog. Es gibt aber auch einige Studios, die nach der Übernahme für große Erfolge sorgten, wie etwa Tiburon, DICE und BioWare.

In den letzten 20 Jahren hat EA jedes Jahr ein großes Entwicklerstudio oder eine Marke gekauft. In der letzten Dekade erfolgten zwei der größten Übernahmen. In 2011 wurde Popcap für 750 Millionen US-Dollar und 2008 BioWare / Pandemic für 775 Millionen US-Dollar gekauft. Laut der Firma gehören solche Übernahmen aber der Vergangenheit an.

CFO Blake Jorgensen sagte in einem Interview mit GameIndustry, dass die Übernahmen nur für einen “unwesentlichen” Erfolg sorgten. In der Zukunft will man intern für Wachstum und Innovationen sorgen:

“I think our history with acquisitions is somewhat marginal in performance,”

“We have some that are spectacular, and some that didn’t do so well. It’s a headcount business, right? You’re buying headcount, and that’s always difficult to manage in acquisitions. It doesn’t mean we won’t do them, but I think where we’ve been most successful is in smaller acquisitions that we’ve integrated very quickly.”

“We’ve got great opportunities inside our organization,” Jorgensen added. “We’ve built a really strong bench of talent at all levels, and our view is to find great ideas, either through our own development or through licensed IP, and leverage your talent base to try to build that. “


Das denken wir:

Große Pläne für EA, vielleicht steigt so das Image des Unternehmen wieder.

Quelle: GameIndustry

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