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Wie bezahlt ihr eigentlich online?

Heutzutage geschieht ja fast alles online. Flirten, Zocken, Einkaufen und natürlich auch das Bezahlen. Und mittlerweile gibt es zahlreiche Möglichkeiten, online zu bezahlen. Kreditkarte, Überweisung, Bankeinzug, Guthabenkarte, Abrechnung über das Handy, Paypal und vieles mehr.

Gamer greifen häufig zur Gamecard. Der Vorteil: Man braucht keine Kreditkarte (hier können unter Umständen Gebühren anfallen) und man kommt nicht in Versuchung, zu viel Geld auszugeben, da diese Cards auf einen bestimmten Betrag beschränkt sind. Gamecards funktionieren also im Grunde wie Prepaid-Karten für das Handy. Etwas nervig: Da es mittlerweile sehr viele Plattformen gibt, die Spiele anbieten, gibt es auch entsprechend viele unterschiedliche Gamecards.

Egal ob Steam, PlayStation Store, Xbox Live oder Nintendo eShop – jede Plattform benötigt eine passende Gamecard und diese gibt es – wie bei Prepaid-Karten für das Handy – mit verschiedenen Guthaben (je nach Shop variieren diese). PSN Karten könnt ihr beispielsweise über diesen Link kaufen. Dort könnt ihr natürlich auch via PayPal, Überweisung, Kreditkarte und Co. bezahlen.;)

Immer mehr Online-Händler bieten auch Giropay zum Bezahlen an. Giropay ist eine vereinfachte Form des Online-Bankings der deutschen Banken. Um Giropay nutzen zu können, muss man jedoch bei seiner Hausbank zum Online-Banking angemeldet sein. Dieses Verfahren ist vor allem für diejenigen geeignet, die bereits Online-Überweisungen tätigen.

Bei der Sofortüberweisung füllt man hingegen eine Online-Überweisungsformular aus. Also fast so wie in der Bank. Nur mit dem Vorteil, dass die Überweisung – wie der Name schon sagt, sofort geschieht. Einziger Nachteil: Einige Banken übernehmen im Schadensfall keine Haftung. Hier solltet ihr also am besten bei eurer Bank nachfragen, bevor ihr den Dienst Sofortüberweisung nutzt.

Eine der am häufigsten genutzter Bezahlservice ist PayPal. Eigentlich durch eBay bekannt geworden, bieten mittlerweile auch fast alle Online-Händler PayPayl an. Um PayPal nutzen zu können, muss man sich erst ein kostenloses Online-Konto erstellen. Hier muss man Konto- oder Kreditkartendaten angeben. Danach reicht es, die Mail-Adresse des Empfängers und den entsprechenden Betrag einzugeben. Danach wird das Geld auf das PayPal-Konto des Empfängers gesendet. Dieser kann den erhaltenen Betrag dann auf sein Bankkonto überweisen. Der Vorteil an PayPal: Der Käuferschutz greift, wenn der gekaufte Artikel nicht ankommt oder nicht der Beschreibung entspricht. In diesem Fall erhält man von PayPal den Betrag zurück.

Wir wollen nun von euch wissen, wie ihr am liebsten online bezahlt. Stimmt einfach unter diesen Zeilen ab.

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Kommentare

Antworten
    • Geht mir genauso.
      Ich glaube aber, dass PayPal besser ist. Einziges Problem: Ich bin minderjährig und kann somit nur mit dieser Methode bezahlen. Ich denke auch, dass die meisten Minderjährigen mit der paysafecard bezahlen, ganz einfach weil sie praktisch eine Gamecard ohne Altersbeschränkung (Sagt man das so?) ist.

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