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Nintendo findet, dass VR keinen Spaß macht

Reggie Fils-Aime, Chef von Nintendo of America, scheint kein Fan von Virtual Reality zu sein und er sagt auch, dass es keinen Spaß macht.

In einem Interview mit Polygon im Rahmen der E3 2015 sagte er, wie wichtig soziale Elemente beim Zocken sind und dass diese mit VR-Headsets komplett wegfallen würden. Fils-Aime erklärte:

„Wir glauben, damit diese Technologie bestehen kann, muss es Spaß machen und sozial weden.“

Er gibt aber zu, dass er sich die neuesten Entwicklungen noch nicht näher angesehen hat, aber ist sich sicher:

“Es macht keinen Spaß, es ist nicht sozial. Es ist nur Technik.”

Das denken wir:
Nintendo geht wieder einmal einen eigenen Weg, während Sony und Microsoft der VR-Technologie mehr Glauben schenken. Ich freue mich schon auf die ersten VR-Headsets, mit oder ohne soziale Komponente.

Kommentare

Antworten
  1. Ich finde VR klasse und total interessant, aber muss Nintendo auch recht geben. Es gibt noch solche die ihre Konsole in den Rucksack stopfen und zu Freunden gehen. Es gibt aber auch Spieler deren Freundeskreis umgezogen ist und ohnehin die meiste Zeit alleine oder online spielen. Da kann auch gleich eine VR-Brille angeschafft werden.

  2. Ich gebe Nintendo vollkommen recht! Ich finde sogar onlinegaming schon sehr grenzwertig was den sozialen Aspekt betrifft da man alleine in seinem zimmer zockt anschtatt mit Familie oder Freunden die direkt neben einem stehen. VR ist für mich schon eine unglaubliche asoziale Perversion.

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