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Sniper: Ghost Warrior 3 – Ja, ich will!

Auf der diesjährigen gamescom zeigte uns CI Games eine Live-Demo von Sniper: Ghost Warrior 3. Wir haben uns diese Präsentation für euch angesehen und verraten euch, wie sich der Titel von seinen Vorgängern abhebt. Anders als bei der E3-Demo starten wir in einem Haus der Separatisten, mit denen wir auch gleich den kommenden Einsatz besprechen. Es geht um eine Hochzeit im Dorf, bei der mit Angriffen von außerhalb zu rechnen ist. Während des Gespräches fällt sofort auf, wie detailreich die Grafik in Sniper: Ghost Warrior 3 ist. Dies liegt wohl an der CryEngine, welche unter Haube werkelt.

Unsere Aufgabe wird es nun sein, die Wege in das Dorf zu sichern und während der Hochzeit die Stellung zu halten. Hier kommt nun auch die größte Neuerung von Sniper: Ghost Warrior 3 zum Vorschein – die Planung. Es gibt keinen perfekten Lösungsweg, da die Spielwelt offen ist. Der Spieler ist also dazu gezwungen, die Situation zu analysieren und sich einen Plan zu überlegen. Um sich leichter einen Überblick verschaffen zu können, kann auf eine Drohne zurückgegriffen werden. Diese lässt sich durch die Luft fliegen und die Kamera markiert automatisch wichtige Ziele, wie zum Beispiel gegnerische Einheiten oder Fallen. Steht der Plan fest, geht es an die eigene Ausrüstung. Zum ersten Mal lassen sich unter anderem Munition und Gegenstände vom Spieler selbst herstellen – oder auch craften. Dabei stehen verschiedene Munitionsarten zur Verfügung, passend zur gewünschten Vorgehensweise. Ob gepanzertes Fahrzeug oder menschliches Ziel, für jeden Einsatz gibt es in Sniper: Ghost Warrior 3 die richtige Kugel. Entscheidend ist außerdem die Kombination aus Gewehr und Munition, roblox hack, denn auch die Donnerbüchsen haben eigene Attribute auf die es zu achten gilt. Schließlich ist in einem Stealth-Einsatz die Lautstärke wichtiger als die Magazingröße.

Mit der Ausrüstung im Gepäck beginnt dann auch die Vorbereitung. Wir platzieren Minen auf den Straßen, Scharfschützen-Nester auf Dächern und C4-Sprengstoff an Brückenpfeilern. Stellenweise greifen wir dabei auf Bewegungen zurück, die Parcour sehr ähneln. Je öfter ihr eine Tätigkeit ausführt, desto besser beherrscht ihr sie. Euer Charakter entwickelt sich quasi nach dem „Übung macht den Meister“-Prinzip. Erfahrungs- oder Skillpunkte wird es in Sniper: Ghost Warrior 3 nicht geben. Der sogenannte Scout-Mode lässt euch unter anderem Schwachstellen an Fahrzeugen, Fußspuren auf dem Boden oder Minen in der Umgebung erkennen. Sind die Vorbereitungen abgeschlossen, können wir uns endlich zu den restlichen Hochzeitsgästen gesellen. Das Bild wird schwarz und wir hören einen Schuss – Ende der Demo!

Wie es weitergeht könnt ihr voraussichtlich im zweiten Quartal 2016 erfahren, denn dann soll Sniper: Ghost Warrior 3 für PC, PlayStation 4 und Xbox One erscheinen. Bleibt zu hoffen, dass die fertige Version den Ersteindrücken gerecht wird oder sie sogar noch übertrifft!

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