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Call of Duty: Black Ops 4 – Das Fehlen der Kampagne wird laut dem Manager die wenigsten Spieler stören

Call of Duty-Manager Robert Kostich verteidigt nach wie vor den Wegfall einer Singleplayer-Kampagne. Zudem betont er, dass es zwar keine Kampagne geben wird, aber immerhin mehrere Singleplayer Geschichten geben wird. Eben nur kleinere und keine große Geschichte. Ein bisschen wie die Kriegsgeschichten aus Battlefield 1.

Zusätzlich veröffentlichte er eine Statistik, wie viele Spieler die Kampagnen in Call of Duty Ablegern auch wirklich beendet haben. Schaut man sich die Statistik an, sieht man sehr deutlich, dass der Fokus schon immer bereits im Multiplayer lag. Zwar spielten die ersten Kampagnen noch eine stolze Summe an Spielern, doch hintenraus fällt die Statistik ganz schön ab.

Wie steht ihr dazu? Hättet Ihr euch eine Kampagne gewünscht oder seid Ihr zufrieden mit der Entscheidung?

Das denken wir:
Die Kampagnen waren zwar meistens sehr nett und stellenweise wirklich gut, aber das Herzstück war schon immer der Multiplayer. Ich freue mich sehr auf Black Ops 4 als Kopfaus-Feierabend Spiel und bin gespannt auf weitere Szenen.

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