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Crackdown 3: Die Cloud-Technologie gibt Spielern die Power von 12 Xbox One-Konsolen

Laut Microsoft sorgt die Cloud-Technologie in Crackdown 3 für Power, die 12 Xbox One-Konsolen entspricht.

Vermutlich habt ihr schon gehört, dass in Crackdown 3 eine Cloud-Technologie zum Einsatz kommt. Diese sorgt dafür, dass man es im Multiplayer-Modus Wrecking Zone richtig krachen lassen kann. Mit anderen Worten: Man kann richtig viel zerstören und die Cloud-Technologie sorgt dafür, dass alles läuft – auf älterer und aktueller Hardware.

Und wenn man Joe Staten, Creative Director bei Microsoft, glauben darf, dann gibt diese Technologie Spielern die Power von 12 Xbox One-Konsolen. Gegenüber VentureBeat erklärte er: “Wir drehen dank dieser Cloud Compute-Ebene das Äquivalent von 12 Xbox One-Konsolen auf, um diese vollständige Zerstörung zu erreichen. Das bedeutet, dass wenn du auf der ersten Xbox One von vor vier Jahren oder auf der brandneuen Xbox One X spielst, die Erfahrung der Zerstörung gleich sein wird.” Staten weiter: “Das bedeutet, dass ich selbst bei älteren Hardware-Produkten kein heruntergestuftes Wrecking Zone-Erlebnis bekomme.”

Staten erklärte auch, dass es dank der Cloud keine technischen Grenzen gibt, wenn es um die Größe der Karte des Modus oder die Anzahl der Spieler, die unterstützt werden könnten, gibt. Und dass der 5-gegen-5-Modus eigentlich nur eine Entwurfsentscheidung war, keine Begrenzungsentscheidung. Laut Staten wurden die Kosten nach einiger Zeit zu einem Problem, da das Betreiben zu vieler Azure-Server zu hohe Kosten führen und nicht genügend Nutzen bedeuten würde.

Hier ein Video, das Wrecking Zone in Aktion zeigt:

Der Modus sieht meiner Meinung nach nett aus, aber so wirklich viel passiert nicht und der niedrige Detailgrad trübt den Gesamteindruck auch etwas. Was denkt ihr? Teilt uns eure Meinung in den Kommentaren mit.

Crackdown 3 erscheint am 15. Februar für PC und XBox One.

Das denken wir:
Wir sind wirklich schon gespannt, wie gut Crackdown 3 wirklich ist. Die bisherigen Spielszenen haben uns noch nicht überzeugt.

Quelle: venturebeat.com via comicbook.com

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