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Final Fantasy 14: Über 5.000 Spieler wurden wegen Echtgeldhandel gebannt

Square Enix hat kürzlich über 5.000 Spieler in Final Fantasy 14 gebannt, da sie im Spiel Echtgeld im Austausch für Waren und Dienstleistungen verwenden haben.

In einem Post auf der offiziellen Seite von Final Fantasy 14 wurde verraten, dass im Zeitraum zwischen dem 25. Februar und dem 3. März dieses Jahres über 5.000 Spieler gebannt wurden.

Der Grund: “Echtgeldhandels und anderer illegaler Aktivitäten”. Laut der Entwickler stören solche Aktivitäten das Gleichgewicht des Spiels und sind gemäß den Nutzungsbedingungen verboten.

Abgesehen davon wurde 814 weitere Spieler gebannt, weil sie versucht hatten, an den oben genannten Aktivitäten teilzunehmen, Werbung dafür zu machen oder auf andere Weise mit realer Währung zu handeln, anstatt mit Gil, der in der Final Fantasy-Serie verwendeten Ingame-Währung.

Übrigens: Bereits 2019 wurden über 9.500 Konten wegen Echtgeldtransaktionen geschlossen. Mit anderen Worten: Echtgeldhandel in Final Fantasy 14 ist keine Seltenheit.

Und was lernen wir daraus? Man sollte sich immer an die Regeln halten, sonst kann das böse Folgen haben.

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Das denken wir:
Wer sich nicht an die Regeln hält, der fliegt. Das war schon immer so und sollte niemanden überraschen.

Quelle: pcgamesn.com

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