in

Six Days in Fallujah: Neues Video stellt die prozedurale Architektur vor

Victura und Highwire Games haben einen neuen Trailer zu Six Days in Fallujah veröffentlicht, in dem die prozedurale Architektur des Spiels vorgestellt wird.

Im Februar berichteten wir über die Rückkehr des kontroversen Militär-First-Person-Shooters Six Days in Fallujah. Kürzlich wurde nun ein neuer Trailer veröffentlicht, der ein interessantes Feature des Spiels vorstellt: die prozedurale Architektur.

“Marines haben uns erzählt, dass sie nie wussten, was hinter der nächsten Tür auf sie wartet”, sagt Jaime Griesemer, Creative Director von Six Days in Fallujah. “Aber in Videospielen spielen wir dieselben Maps immer und immer wieder. Dadurch, dass die Spieler das Layout eines Gebäudes bereits kennen, unterscheidet sich eine Kampfsituation in einem Spiel grundsätzlich von der Realität.”

“Maps auswendig zu lernen hat nichts mit der Realität zu tun. So einfach ist das”, so Sgt. Adam Banotai, der einen Squad Marines Block für Block durch Fallujah geführt hat. “Ein unbekanntes Gebäude oder ein Wohnviertel zu sichern, ist furchteinflößend. Man weiß nicht, was auf einen zukommt und das ist auch einer der Gründe, warum wir so viele Verluste erlitten haben.”

Um die Unwägbarkeiten und Gefahren zu simulieren, haben Highwire Games und Victura drei Jahre lang an Technologien gearbeitet, die es ermöglichen, jeden Raum in jedem Gebäude prozedural zu generieren.

Und wie das Ganze in Aktion aussieht, zeigt der neue Trailer:

Six Days in Fallujah erscheint Ende 2021 für PC und Konsolen. Weitere Details zum Spiel sollen in den kommenden Wochen folgen.

Über diesen Link gelangt ihr zur offiziellen Seite des Spiels.

Noch mehr News, infos und Videos zum Thema “Ego-Shooter” haben wir hier für euch.

Das denken wir:
Das hört sich sehr interessant an. Wir sind schon gespannt, wie die ersten richtigen Spielszenen aussehen.

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Loading…