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In “Carrier: A Raccoon City Story” trifft Resident Evil auf Film noir

Shaun Meyer veröffentlichte kürzlich die erste Episode der Resident Evil-Fan-Webserie “Carrier: A Raccoon City Story”.

Resident Evil und Film noir – passt das zusammen? Wenn ihr mich fragt, dann schon. Davon könnt ihr euch aber selbst überzeugen, denn Shaun Meyer veröffentlichte die Pilot-Episode seiner Resident Evil-Fan-Webserie “Carrier: A Raccoon City Story” und die ist ziemlich gelungen.

Die zweiteilige Webserie spielt im Jahr 1995 und dreht sich um den “hartgesottenen, saufenden, zynischen” Detektiv Sam Othic, der für das Raccoon City Police Department arbeitet. Sam untersucht eine Reihe von terroristischen Aktivitäten im Inland, die an sektenähnliches Verhalten grenzen. Einheimische berichten von einer wachsenden Zahl Landstreicher und Herumtreiber, die zu einem abgelegenen Gehöft auf Privatgrundstücken am Fuße der Arklay Mountains strömen.

Dazu heißt es: “Die Wahrheit wird Detective Othic durch viele Wendungen treiben und ziehen, die schließlich zum Ausbruch des Raccoon City T-Virus im September 1998 führen.”

Inspiriert wurde das Projekt übrigens unter anderem von Max Payne und Sin City.

Hier könnt ihr euch die Pilot-Episode ansehen:

Was denkt ihr über die Websiere? Lasst es uns in den kommentaren wissen.

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Das denken wir:
Das ist wirklich ein cooles Projekt, über das sich Fans sicher sehr freuen werden.

Quelle: bloody-disgusting.com

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