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Leak: In GTA 6 wird es erstmals eine weibliche Protagonistin geben

Laut eines aktuellen Berichts von Bloomberg werden wir in GTA 6 zum ersten Mal eine Frau spielen.

Wenn man dem neuesten Bericht von Jason Schreier für Bloomberg glauben kann, dann wird sich GTA 6 vermutlich deutlich anders als bisherige Teile anfühlen. Beispielsweise wird es die erste weibliche Protagonistin in der Reihe geben.

Bei der Protagonistin handelt es sich anscheinend um eine Latina, die eine von zwei Hauptfiguren in einer Geschichte sein wird, die von den Bankräubern Bonnie und Clyde beeinflusst wurde.

Abgesehen davon ist auch die Rede davon, dass die Entwickler darauf achten, auf Witze über Randgruppen zu verzichten.

Ursprüngliche sollte Grand Theft Auto 6 mit dem Codenamen “Project Americas” größer als alle bisherigen Grand Theft Auto-Spiele sein. Demnach waren in frühe Entwürfe gGebiete enthalten, die großen Teilen Nord- und Südamerikas nachempfunden waren. Mittlerweile wurde die Hauptkarte jedoch anscheinend auf eine fiktive Version von Miami und seiner Umgebung reduziert.

Schreier dazu: “Rockstar plant nun, das Spiel im Laufe der Zeit kontinuierlich zu aktualisieren und regelmäßig neue Missionen und Städte hinzuzufügen, von denen die Führung hofft, dass sie in den letzten Monaten des Spiels zu weniger Crunch führen werden. Dennoch bleibt die Welt des Spiels groß, mit mehr Innenschauplätzen als in früheren Grand Theft Auto-Spielen, was sich auf die Zeitleiste auswirkt.”

Was den Release betrifft, heißt es, dass es bisher kein festes Veröffentlichungsdatum gibt und dass davon ausgegangen wird, dass dieses mindestens zwei Jahre entfernt sei.

Für den Bericht, aus dem diese Infos stammen, führte Bloomberg Interviews mit mehr als 20 Personen, die derzeit bei Rockstar Games arbeiten oder kürzlich gegangen sind.

Weitere News, Infos und Videos zu GTA haben wir hier für euch.

Das denken wir:
Wir sind wirklich schon sehr gespannt, was uns in GTA 6 erwartet. Hoffentlich müssen wir nicht mehr zu lange auf erste offizielle Informationen warten.

Quelle: bloomberg.com via gematsu.com

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