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Angeblicher Hacker von GTA 6 plädiert auf nicht schuldig

Der Hacker, der angeblich für den Leak von GTA 6 verantwortlich war, plädiert auf nicht schuldig.

Vermutlich habt ihr alle bereits mitbekommen, dass Rockstar Games vor einigen Tagen gehackt wurde, was zu zahlreichen Leaks des kommenden Spiels GTA 6 führte. Vergangenes Wochenende machte dann die Meldung die Runde, dass in diesem Fall ein 17-jähriger Verdächtiger festgenommen wurde. Dazu gibt es nun Neuigkeiten.

So berichten die Kollegen von Eurogamer, dass sich der in der Angelegenheit beschuldigte Jugendliche der Anklage wegen Computermissbrauchs nicht schuldig bekannte. Er bekannte sich jedoch schuldig, gegen Kautionsbedingungen verstoßen zu haben.

“Der 17-Jährige, der am 24. September vor dem Highbury Corner Youth Court erschien, hat sich schuldig bekannt, gegen seine Kautionsbedingungen verstoßen zu haben, und sich des Computermissbrauchs nicht schuldig gemacht”, sagte Michael O’Sullivan, Kriminalinspektor in London. “Der Teenager wurde in eine Jugendhaftanstalt eingewiesen.”

Laut des Reporters Matthew Keys wurde der Verdächtige bereits Anfang dieses Jahres im Zusammenhang mit Angriffen auf Unternehmen wie Microsoft und Nvidia festgenommen und angeklagt.

Es wird angenommen, dass der Verdächtige Teil der Hacking-Gruppe Lapsus$ ist und hinter dem jüngsten Leak von Grand Theft Auto 6 steckt.

In einem Statement zum Hack seitens Rockstar Games heißt es: “Wir sind zutiefst enttäuscht, dass Details zu unserem nächsten Spiel auf diese Weise mit euch allen geteilt wurden. Unsere Arbeit am nächsten Grand Theft Auto-Spiel wird wie geplant fortgesetzt, und wir sind nach wie vor bestrebt, euch, unseren Spielern, ein Spielerlebnis zu bieten, das eure Erwartungen übertrifft.”

Sollte es weitere Neuigkeiten dazu geben, dann lassen wir es euch wissen.

Noch mehr News, Infos und Videos zu GTA 6 haben wir hier für euch.

Das denken wir:
Fest steht: Der Hack verursachte enormen Schaden bei Rockstar Games. Man darf gespannt sein, wie sich diese Geschichte weiterentwickelt.

Quelle: eurogamer.net via pcgamer.com

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