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Suicide Squad: Kill the Justice League “hat unsere Erwartungen nicht erfüllt” – Spielerzahlen sinken weiter

Die Spielerzahlen von Suicide Squad: Kill The Justice League erreichten ein neues Tief.

Erst vor wenigen Tagen berichteten wir darüber, dass Suicide Squad: Kill the Justice League nur noch 1.000 gleichzeitige Spieler auf Steam hat. Mittlerweile sind die Spielerzahlen weiter gesunken. So kommt der Koop-Shooter aktuell nicht einmal mehr auf 1.000 gleichzeitige Spieler. Häufig liegt die Zahl der Spieler, die den Titel gleichzeitig zocken, nur nocch bei rund 500.

Das ist für einen Titel dieser Größenordnung viel zu wenig und ich finde es wirklich schade, da ich, wenn ich online bin (auf der PS5) kaum Mitspieler finde, was jedoch für das Endgame sehr wichtig wäre.

Im März erscheint zwar mit Season 1 der neue spielbare Charakter Joker, aber ob das ausreicht, um mehr Spieler ins Spiel zu bringen, wage ich zu bezweifeln. Insofern bin ich wirklich gespannt, wie Rocksteady, das verantwortliche Entwicklerstudio, die Zukunft von Suicide Squad: Kill the Justice League gestaltet. Schließlich kündigten die Macher insgesamt drei Seasons mit weiteren kostenlose Inhalten an.

Das Ganze wurde mittlerweile auch von Gunnar Wiedenfels, Chief Financial Officer von Warner Bros. Discovery, kommentiert. Er gab zu dass Rocksteadys Spiel seit dem Verkaufsstart am 2. Februar nicht den Umsatz gemacht hat, den sich das Unternehmen erhofft hatte, und sagte, es sei “hinter unseren Erwartungen zurückgeblieben”.

Spielt ihr das Spiel noch? Falls ja, habt ihr Probleme dabei, Mitspieler zu finden? Erzählt es uns in den Kommentaren.

Über diesen Link gelangt ihr auf die offizielle Seite des Spiels.

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Das denken wir:
Es wäre wirklich cool, wenn Rocksteady Studios es schaffen würde, das das Ruder mit Season 1 noch einmal herumzureißen. Die Wahhrscheinlichkeit dafür ist jedoch nicht sehr hoch.

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