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Suicide Squad: Kill the Justice League hat gerade nur 278 Steam-Spieler

Die Spielerzahl von Suicide Squad: Kill the Justice League entwickelt sich trotz neuer Inhalte nicht positiv.

In den letzten Wochen berichteten wir ja häufiger darüber, dass die Spielerzahlen des Koop-Shooters Suicide Squad: Kill the Justice League seit dem Release stark gesunken sind. Viele Spieler hofften, dass der Start der Season 1, die den Joker als spielbaren Charakter ins Spiel bringt, etwas ändern würde, aber das war nur kurzfristig der Fall.

Mit dem Start der Season 1 am 28. März stieg die Zahl der gleichzeitigen Spieler auf Steam laut SteamDB kurzfristig auf 3024 an – was auch nicht wirklich überzeugend ist – sank danach aber wieder rasch ab.

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels erreicht der Titel sogar nur 275 gleichzeitige Spieler auf Steam. Suicide Squad: Kill the Justice League hat es schwer überhaupt noch 500 gleichzeitige Spieler auf Steam zu erreichen und das ist sehr schade, da ich das Spiel wirklich mag.

Die Hoffnung stirbt zwar zuletzt, aber aktuell kann ich mir kaum Vorstellen, dass weitere Inhalte, die den Titel nicht grundlegend verändern, ihn retten können. Ich bin auf jeden Fall schon gespannt, was sich die Macher als nächstes einfallen lassen.

Zum Spiel heißt es: “Begleite die neuen ‘rekrutierten’ Mitglieder von Amanda Wallers berüchtigter Task Force X (auch bekannt als Suicide Squad), Harley Quinn, Deadshot, Captain Boomerang und King Shark, die sich auf eine unmögliche Mission begeben, um die Justice League zu töten. Tauche ein in ein weitläufiges und dynamisches offene-Welt-Metropolis, das von Brainiacs Invasion verwüstet und von den Helden, die es einst beschützt haben, terrorisiert wird.”

Suicide Squad: Kill the Justice League ist für PC, PS5 und Xbox Series X erhältlich.

Spielt ihr Suicide Squad: Kill the Justice League noch? Erzählt es uns in den Kommentaren.

Über diesen Link gelangt ihr auf die offizielle Seite des Spiels.

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Das denken wir:
Das ist wirklich schade. Um das Blatt nochmal wenden zu können, müssen sich die Entwickler wirklich etwas einfallen lassen.

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